Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt gibt es innerhalb der SPD Bestrebungen, verschiedene Reformvorhaben der Bundesregierung neu zu verhandeln. SPD-Chef Lars Klingbeil sieht im Wahlergebnis ein Misstrauensvotum gegen die aktuelle Reformpolitik und fordert, geplante Sozialkürzungen infrage zu stellen. Zu den diskutierten Punkten gehören die Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag, die Beibehaltung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sowie der Erhalt des Modells zur Altersteilzeit. Zudem sollen Kürzungen bei Wohngeld, Elterngeld und Unterhaltsvorschuss gestoppt werden. Die SPD schlägt vor, die Einnahmenseite durch eine stärkere Besteuerung von Erbschaften oder hohen Kapitaleinkünften zu stärken.
Die Union lehnt eine Kurskorrektur ab. Kanzler Friedrich Merz betonte, den eingeschlagenen Weg ohne weitere Diskussionen fortsetzen zu wollen. Auch die Wirtschaftsweisen unterstützen das Festhalten an den Reformen. Parallel dazu fordert der SPD-Landrat Markus Bauer aus dem Salzlandkreis, dass die übrigen Parteien Gespräche mit der AfD suchen sollten, um gesellschaftliche Gräben nicht zu vertiefen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 57/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Ein Bericht der israelischen Zeitung Ha’aretz besagt, dass Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu etwa anderthalb Wochen vor dem Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 vor einem größeren Einsatz der Organisation gewarnt wurde. Dem Bericht zufolge soll der Staatschef der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Sajed al-Nahjan, Netanjahu in einem 45-minütigen Telefonat über die drohende Gefahr und die mögliche Destabilisierung der Region informiert haben. Netanjahus Büro weist diese Darstellung als „absolute Lüge“ zurück und dementiert ein Gespräch mit Al-Nahjan im fraglichen Zeitraum. In der israelischen Opposition wächst der Druck auf den Regierungschef. Der ehemalige Generalstabschef Gadi Eisenkot warf Netanjahu vor, zahlreiche Warnungen ignoriert zu haben. Auch der ehemalige Ministerpräsident Naftali Bennett kritisierte Netanjahu und erklärte, dieser trage die persönliche Verantwortung für das Versagen. Die Grundlage für den Bericht bilden Recherchen der Journalisten Schlomi Eldar und Ruth Juval für ein Buch über die Ereignisse des 7. Oktobers.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Im ersten Halbjahr 2026 hat der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromerzeugung einen neuen Höchststand erreicht. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes stammten 59,1 Prozent der ins Netz eingespeisten Strommenge aus Windkraft, Sonne und Biogas, was einem Zuwachs von 1,1 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Einspeisung aus erneuerbaren Quellen stieg um 6,5 Prozent auf rund 136 Milliarden Kilowattstunden.
Die Windenergie blieb mit einem Anteil von 29,4 Prozent der wichtigste Energieträger, wobei die Strommenge um 12,3 Prozent zunahm. Die Photovoltaik erreichte einen Anteil von 17,8 Prozent. Im Gegensatz dazu sank der Anteil konventioneller Energieträger auf 40,9 Prozent, obwohl deren absolute Menge um 1,7 Prozent stieg. Kohlekraftwerke stellten mit 21,4 Prozent den zweitwichtigsten Energieträger dar. Erdgas lieferte 16,5 Prozent des Stroms. Während die Stromimporte um 8,7 Prozent auf 34,5 Milliarden Kilowattstunden sanken, stiegen die Exporte um 14,9 Prozent auf 33,9 Milliarden Kilowattstunden, wodurch der Importüberschuss auf 0,6 Milliarden Kilowattstunden sank.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 41/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Im Deutschen Bundestag wurden die CDU-Politiker Steffen Bilger und Carsten Linnemann vereidigt. Die beiden Minister legten ihren Amtseid vor Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ab, nachdem sie bereits vor sechs Wochen durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ernannt worden waren. Die Vereidigung erfolgte im Rahmen der ersten Plenarsitzung nach der Sommerpause.
Carsten Linnemann übernahm das Bundesgesundheitsressort als Nachfolger von Nina Warken. Steffen Bilger trat das Amt des Bundesverkehrsministers an, nachdem sein Vorgänger Patrick Schnieder von Bundeskanzler Friedrich Merz entlassen worden war. Die Verzögerung der Vereidigung wurde von der Bundesregierung mit finanziellen Gründen begründet, um eine Sondersitzung des Bundestags während der Sommerpause zu vermeiden.
Im Rahmen der Haushaltsberatungen äußerte Bilger klare Erwartungen an die Deutsche Bahn. Angesichts der bereitgestellten Mittel fordert er mehr Pünktlichkeit und verlässliche Abläufe sowie eine Kopplung von Managerboni an das Erreichen dieser Ziele. Zudem kündigte er einen Gesetzentwurf zur künftigen Finanzierung der Autobahnen an.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 52/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Mediziner demonstrieren gegen Sparmassnahmen in Berlin
In Berlin demonstrierten am Samstag zahlreiche Angehörige medizinischer Berufe gegen geplante Einsparungen im Gesundheitswesen. Die Versammlung „Es reicht! Gesundheit statt Sparwahn“ richtete sich gegen das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz, dessen Umsetzung ab 2027 befürchtete Verschlechterungen bei der medizinischen Versorgung, etwa in der Geburtshilfe oder der Kinderheilkunde, befürchten lässt. Organisiert wurde der Protest von der Kinderärztin Bea Merscher.
Anlass der aktuellen Protestwelle war zudem eine Debatte in einer Talkshow, in der Bundeskanzler Friedrich Merz eine Ärztin als „Nutznießer“ des Gesundheitssystems bezeichnete. Diese Äußerung löste in der Ärzteschaft und Pflege bei den Betroffenen starke Empörung aus, da sie als mangelnde Wertschätzung ihrer Arbeit wahrgenommen wurde. Vertreter der Ärztekammern forderten im Zuge der Debatte grundlegende Strukturreformen statt reiner Kürzungen. Während die Demonstranten gegen die Belastungen durch das Spargesetz protestierten, betonten Experten die Notwendigkeit echter Reformen, um die Stabilität der Versorgung langfristig zu gewährleisten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 46/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die Polizei hat den 48-jährigen Daniel V. festgenommen, der als mutmaßlicher Saboteur des deutschen Stromnetzes gesucht wurde. Die Festnahme erfolgte am Dienstagmittag bei einer Verkehrskontrolle in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler bei Aachen. Der Tatverdächtige, der aus Gevelsberg stammt, leistete bei der Festnahme keinen Widerstand. Bei ihm wurden Sprengmittel sichergestellt, zudem fanden Einsatzkräfte in einem Zelt im Unterholz weitere Sprengladungen.
Der Mann soll in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen versucht haben, mittels selbstgebauter Raketen leitfähiges Material über Hochspannungsleitungen zu schießen, um Kurzschlüsse zu verursachen. In Bergheim und am Umspannwerk Turn-Preilack gelang dies in mindestens zwei Fällen, wobei kein Stromausfall eintrat. Die Ermittlungsbehörden ordnen die Taten Bekennerbriefen zu, in denen der Kampf gegen fossile Energien als Motiv genannt wird. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete die Vorfälle als „Klimaterrorismus“ eines Einzeltäters. Die Polizei sichert derzeit Spuren und prüft, ob weitere Abschussvorrichtungen im Umfeld platziert wurden.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 59/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Auf der IFA in Berlin hat die FRITZ! GmbH die FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 vorgestellt, die den Auftakt für eine neue Router-Generation markiert. Das Gerät weist ein neues, kantiges Design auf, das eine universelle Aufstellung ermöglicht, und verfügt über elf Antennen im oberen Bereich. Technisch unterstützt der Router Glasfaser nach den Standards GPON und AON sowie DSL mit Supervectoring. Das WLAN arbeitet auf den Frequenzbereichen 2,4, 5 und 6 Gigahertz mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 12,2 Gigabit/Sekunde. Die Anschlüsse befinden sich auf der Unterseite und umfassen zwei 2,5-Gigabit-Ports, zwei Gigabit-LAN-Ports sowie einen USB-Anschluss. Zudem sind Funktionen für Telefonie und Smart Home via DECT-ULE oder Zigbee integriert. Mit diesem Modell führt das Unternehmen zudem eine neue, logische Namensgebung ein, bei der die Anschlussart und eine Zahlenkombination zur Kennzeichnung der WLAN-Generation und Baureihe im Vordergrund stehen. Ein Veröffentlichungsdatum sowie Preisinformationen für die FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 sind derzeit noch nicht bekannt.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 43/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Im Code der macOS 26.7 Release Candidate-Version wurden Hinweise auf zwei bisher unbekannte Spiele-Controller von Apple entdeckt. Die Geräte mit den Bezeichnungen T6502 und T1057 weisen ein ähnliches Grundlayout mit ABXY-Tasten, analogen Steuersticks, Schultertasten und analogen Triggern auf.
Das Modell T6502 ist als kabelgebundene USB-Lösung ohne Bewegungssensoren konzipiert und verfügt über zusätzliche Tasten wie eine Options-Taste sowie haptische Kanäle in den Griffen. Das Modell T1057 bietet neben USB-Verbindungen auch Bluetooth und eine „Beats USB“-Option an. Diese Variante ist mit einem Beschleunigungssensor und einem Gyroskop ausgestattet, um eine Steuerung durch Bewegungen zu ermöglichen.
Obwohl die technischen Details im ersten Release Candidate detailliert im Code enthalten waren, wurden diese Hinweise in einer späteren Version wieder entfernt. Eine offizielle Bestätigung oder Informationen zur möglichen Markteinführung durch Apple liegen derzeit nicht vor.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 43/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Sony hat mit der Verteilung des Betriebssystems Android 17 für das Smartphone-Modell Xperia 1 VIII begonnen. Das etwa 1,2 GB große Update mit der Versionsnummer 73.1.A.2.61 wird schrittweise an Nutzer verteilt. Neben dem Xperia 1 VIII sind auch die Modelle Xperia 1 VII, Xperia 1 VI, Xperia 10 VII und Xperia 10 VIII auf der Liste der kompatiblen Geräte.
Zu den wesentlichen Neuerungen gehört ein Desktop-Modus, der es ermöglicht, das Smartphone an einen externen Monitor anzuschließen und zusammen mit Maus und Tastatur in einer PC-ähnlichen Oberfläche zu bedienen. Dies gilt laut Sony auch für die Modelle Xperia 1 VII und Xperia 1 VI. Zudem bietet das Update erweiterte Möglichkeiten zur Personalisierung der Benutzeroberfläche, etwa durch neue Hintergrundbilder, Uhr-Designs und anpassbare App-Symbole. Auch die Schnelleinstellungen lassen sich flexibler konfigurieren. Weitere Funktionen umfassen eine gezielte App-Aufnahme bei Bildschirmaufnahmen sowie neue Optionen für den KI-Kameraassistenten, bei dem bis zu drei individuelle Bildstile gespeichert werden können.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die Aktie des Halbleiterherstellers Infineon verzeichnete am Dienstag im XETRA-Handel deutliche Verluste. Nach einer Analyse von Morgan Stanley, die das Papier auf „Equal-weight“ herabstufte, fiel der Kurs zeitweise um bis zu 4,79 Prozent auf 57,88 Euro. Damit notierte der Wert im unteren Drittel des DAX. Die Analysten von Morgan Stanley sehen bei Infineon zunächst kaum weiteren Auftrieb für die Markterwartungen, wenngleich die strukturelle Chance durch Chips für KI-Rechenzentren grundsätzlich reizvoll bleibe.
Im Gegensatz dazu stehen die jüngsten Bewertungen anderer Institute. Die Deutsche Bank Research bestätigte eine „Buy“-Einstufung mit einem Kursziel von 85 Euro. Zudem stufte Warburg Research die Aktie von „Hold“ auf „Buy“ hoch und beließ das Kursziel bei 84 Euro, wobei das Unternehmen von der Beschleunigung des Geschäfts mit KI-Rechenzentren profitiert. Trotz der aktuellen Kurskorrektur liegt das Kursziel von Morgan Stanley mit 65 Euro weiterhin über dem aktuellen Handelsniveau.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 59/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die NVIDIA-Aktie weist nach einer Seitwärtsphase, die seit November 2025 andauert, Anzeichen für ein mögliches Ausbruchsszenario auf. Aktuelle technische Indikatoren wie der MACD und die Relative Stärke werden als positiv bewertet. Die 50-Wochen-Linie bei 194,78 USD fungierte zuletzt mehrfach als Unterstützung. Ein Ausbruch über die Nackenlinie der „Rounding Bottom“-Formation bei 230 bis 236 USD könnte ein doppeltes Kaufsignal durch ein neues Allzeithoch und die Auflösung des Chartmusters bedeuten.
Parallel dazu zeigt die Aktie eine positive Kursentwicklung im Rahmen von Depot-Strategien. Nach einem Wiedereinstieg am 1. September, der durch starke Quartalszahlen, hohes Umsatz- und Gewinnwachstum sowie eine hohe Bilanzqualität begründet wurde, verzeichnete die Position nach einer Woche ein Plus von rund 5,6 %. Der Teilscore für Momentum und Volatilität stieg von 63 % am Tag der Zahlenvorlage am 26. August auf aktuell 88 % an. Der Kurs der NVIDIA Corp. lag zum Zeitpunkt der Berichterstattung bei 230,360 USD.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der Bitcoin-Kurs zeigt sich nach einem Rückgang am 7. September 2026 in einer Phase der Stabilisierung. Nachdem der Wert am Montag noch über 80.000 US-Dollar gelegen hatte, notierte der Bitcoin am Nachmittag des 7. Septembers bei etwa 79.416 US-Dollar. Damit liegt der Kurs rund 1,4 Prozent unter dem Vortagsstand von 80.513 US-Dollar.
Die Marktentwicklung wird maßgeblich von der Erwartung einer möglichen Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed beim FOMC-Meeting am 16. September beeinflusst. Unterstützt wird diese Erwartung durch US-Arbeitsmarktdaten, die im August 162.000 neue Stellen schufen. Zudem steht am 11. September die Veröffentlichung der US-Inflationsdaten (CPI) für August an, die als entscheidender Indikator für die künftige Geldpolitik gilt. Während institutionelle Zuflüsse in US-Spot-ETFs für eine stabile Nachfrage sorgen, sorgen regulatorische Unsicherheiten und die Sorge vor geldpolitischen Entscheidungen für eine gemischte Stimmung am Kryptomarkt.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 55/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Alexander Zverev hat im Achtelfinale der US Open den Italiener Luciano Darderi mit 6:2, 7:6 (7:3) besiegt und steht damit im Viertelfinale des Turniers in New York. Der Weltranglistenzweite beendete das Match nach einer Spielzeit von 2:30 Stunden bereits um 23:47 Uhr Ortszeit und beendete damit sein erstes Abendspiel in dieser Ausgabe vor Mitternacht. Mit diesem Sieg erreichte der 29-Jährige den fünften Viertelfinaleinzug in New York und stellte einen Rekord von 22 Siegen in Grand-Slam-Turnieren in einer Saison auf. Im Viertelfinale trifft Zverev auf den Niederländer Botic van de Zandschulp, der zuvor in fünf Sätzen gegen Arthur Géa gewann. Während Zverev die Partie souverän entschied, schied die Polin Iga Świątek im Achtelfinale gegen die Chinesin Zheng Qinwen mit 5:7, 3:6 aus. Zheng Qinwen zieht als Siegerin gegen Rybakina ins Viertelfinale ein, nachdem Rybakina zuvor Naomi Osaka mit 6:1, 6:4 geschlagen hatte.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Beim Champions-League-Auftakt von Borussia Dortmund gegen den FC Villarreal am Dienstagabend wird im Signal-Iduna-Park eine Lücke in der Stadionbesetzung sichtbar sein. In der Nordost-Ecke, konkret in den Blöcken 55 bis 59, bleiben rund 4.000 Sitzplätze leer. Grund dafür ist eine geringe Nachfrage beim Gastverein: Nur 39 Fans haben über Villarreal Tickets erworben. Um die wenigen mitgereisten Anhänger organisatorisch unterzubringen, wurden diese auf die Westtribüne umgesetzt. Eine kurzfristige Umwandlung der freien Plätze in einen Heim-Bereich war nicht mehr möglich, da der BVB den Stehplatzbereich im Unterrang bereits an die eigene Anhängerschaft vergeben hatte. Trotz der leeren Ecke rechnet der Verein mit etwa 77.000 Zuschauern. Sportlich tritt der BVB nach einem erfolgreichen Bundesliga-Start als Favorit an. Trainer Niko Kovac erwartet gegen den spanischen Club, der unter einem neuen Trainer steht, ein schwieriges Spiel, das durch einen technisch sauberen Ballbesitz der Gäste geprägt sein wird.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 55/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Serhou Guirassy überzeugt zum Saisonstart für Borussia Dortmund durch eine starke Leistung in der Bundesliga. In den ersten beiden Spielen der laufenden Spielzeit erzielte der 30-jährige Angreifer jeweils ein Tor und bereitete zudem ein weiteres Tor für Fábio Silva vor. Damit setzte der Guineer seine Serie fort, in den letzten fünf Auswärtsspielen bei der TSG Hoffenheim jeweils genau einen Treffer zu erzielen. Beim 3:2-Auswärtssieg in Sinsheim war Guirassy an sechs der acht Torschüsse des BVB beteiligt.
BVB-Trainer Niko Kovac bezeichnete die Leistung des Stürmers als spektakulär und bezeichnete ihn als „Lebensversicherung“ für die Mannschaft. Auch der Innenverteidiger Waldemar Anton lobte die Spielfreude des Spielers. Die aktuelle Form des Angreifers fällt mit einer deutlich kreativeren und spielerischeren Ausrichtung des BVB zusammen. Guirassy hat in 99 Pflichtspielen für den Verein bislang 62 Treffer erzielt. Am kommenden Dienstag könnte er sein 100. Pflichtspiel für Borussia Dortmund bestreiten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.