Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Kernpunkte eines Sparpakets vorgelegt, das die gesetzliche Krankenversicherung um 20 Milliarden Euro entlasten soll. Der Referentenentwurf sieht unter anderem höhere Zuzahlungen für Medikamente, Einschränkungen bei der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern sowie eine Begrenzung des Pflegebudgets in Krankenhäusern ab 2027 vor. Letzteres soll den jährlichen Anstieg des Budgets an die allgemeine Ausgabenentwicklung der Krankenkassen binden und die pauschale Finanzierung pflegeentlastender Maßnahmen streichen.
Die Reformpläne stoßen auf politischen und gesellschaftlichen Widerstand. Die SPD kritisiert „Unwuchten“ zulasten der Versicherten und bemängelt die mangelnde Regulierung der Pharmaindustrie. Die CSU fordert zudem eine steuerfinanzierte Übernahme der Gesundheitsversorgung von Grundsicherungsempfängern durch den Bund. Auch die Gewerkschaft Ver.di sowie der Verbraucherzentrale-Bundesverband warnen vor einer unsolidarischen Lastenverteilung. Während der GKV-Spitzenverband vor einer Verwässerung der Reform durch Interessenverbände warnt, befürchten Krankenhausvertreter eine Verschlechterung der Versorgung. Ein Gesetzentwurf soll am 29. April ins Bundeskabinett kommen.
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Im Berliner Stadtteil Nikolassee kam es am späten Samstagabend zu einem Stromausfall, der rund 1.314 Haushalte betraf. Laut dem Netzbetreiber Stromnetz Berlin GmbH fiel die Versorgung gegen 22:00 Uhr aus. Die Störung umfasste unter anderem die Straßen Kirchweg, Schopenhauerstraße, Von-Luck-Straße, Waldrebensteig und Wasgenstraße. Die Versorgung konnte zeitnah wiederhergestellt werden; gegen 23:35 Uhr waren alle betroffenen Haushalte wieder am Netz. Die Ursache für den Ausfall ist bislang ungeklärt. Die Polizei verstärkte während der Störung ihre Streifentätigkeit im betroffenen Gebiet, um die Präsenz und das Sicherheitsgefühl der Anwohner zu stärken. Dieser Vorfall ereignete sich etwa drei Monate nach einem tagelangen Stromausfall im Berliner Südwesten, der Anfang Januar infolge eines mutmaßlichen Brandanschlags auf eine Kabelbrücke 45.000 Haushalte und über 2.000 Gewerbebetriebe betraf. Während der damaligen Störung, die bis zum 7. Januar andauerte, waren viele Bewohner aufgrund der Kälte auf Hotels angewiesen.
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Demonstranten fordern Kurswechsel bei Energiepolitik
In mehreren deutschen Großstädten haben am Samstag zehntausende Menschen gegen die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung demonstriert. Unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen!“ forderten die Teilnehmenden einen Kurswechsel von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sowie ein höheres Tempo beim Ausbau von Wind- und Sonnenkraft, um die Abhängigkeit von fossilen Energien zu beenden.
Die Veranstalter gaben an, bundesweit mehr als 80.000 Menschen mobilisiert zu haben. Konkret nannten sie Zahlen für Köln (30.000), Berlin (24.000), Hamburg (15.000) und München (12.000). Die Polizei meldete für Berlin hingegen rund 9.000 Personen und für Köln etwa 4.500 Teilnehmende.
Im Zentrum der Kritik steht Reiches geplante Einschränkung des Ausbaus erneuerbarer Energien sowie das sogenannte Netzpaket. Die Demonstranten warfen der Ministerin vor, den Erfolg der Energiewende zu gefährden. Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer sprach in Berlin von einer „Unterwanderung der Energiewende“ und dem Erhalt fossiler Machtstrukturen.
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Die von der Bundesregierung geplante steuerfreie Arbeitnehmer-Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro stößt in der deutschen Wirtschaft auf erhebliche Skepsis und teils deutliche Kritik. Laut Umfragen der dpa sowie von Business Insider und der Welt halten sich zahlreiche Großkonzerne wie Volkswagen, Siemens, Bosch, Mercedes-Benz, E.on und Rheinmetall mit einer Entscheidung zurück und möchten zunächst die konkrete gesetzliche Ausgestaltung abwarten. Die Commerzbank lehnt die Auszahlung der Prämie bereits ab und verweist auf die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.
Auch im Mittelstand und im Handwerk wachsen die Vorbehalte. Eine Umfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft zeigt, dass sich nur ein Fünftel der befragten Unternehmen eine Zahlung vorstellen kann, während die Hälfte bereits dagegen entschieden hat. Vertreter des Handwerks und des Hotel- und Gaststättenverbandes betonen die wirtschaftliche Belastung der Betriebe. Gewerkschaftsvertreter wie Frank Verdi warnen vor einem „Rohrkrepierer“, da die Umsetzung der Regelung durch private Arbeitgeber ungewiss bleibt.
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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vorgestellt, um strafrechtliche Lücken bei Phänomenen wie Deepfakes und Cyberstalking zu schließen. Der Entwurf sieht vor, die Herstellung und Verbreitung pornografischer Deepfakes sowie unbefugte Aufnahmen des Intimbereichs im öffentlichen Raum zu sanktionieren. Für Verstöße gegen die neuen Regelungen zum Erstellen und Verbreiten gefälschter pornografischer Aufnahmen ist eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren vorgesehen. Zudem soll die Überwachung von Personen mittels Trackern unter bestimmten Bedingungen strafbar werden.
Zivilrechtlich sollen Betroffene gestärkt werden, indem sie gegenüber Online-Plattformen Auskunftsansprüche geltend machen können, um Täter zu identifizieren. Zudem sollen Unterlassungsansprüche oder Kontosperrungen ermöglicht werden. Zur Identifizierung von Tätern ist eine befristete Speicherung von IP-Adressen für drei Monate geplant. Während der Deutsche Richterbund den Entwurf begrüßt, warnt der Verband vor einem Personalmangel an Gerichten, der die Umsetzung der neuen Auskunftsrechte gefährden könnte.
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Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat die Bundesregierung zu einem deutlich schnelleren Tempo bei notwendigen Reformen aufgefordert. In einem Interview betonte der CSU-Chef, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit oberste Priorität habe. Er fordert im Arbeitsrecht Lockerungen beim Kündigungsschutz sowie stärkere Anreize im Arbeitslosengeld, um die Rückkehr in die Beschäftigung zu fördern. Zudem drängt Söder auf einen massiven Bürokratieabbau, um die Wirtschaft zu entlasten.
Hinsichtlich des Gesundheitssystems unterstützt Söder die Richtung der Reformpläne von Gesundheitsministerin Nina Warken, sieht jedoch weiteren Gesprächsbedarf. Er signalisierte Bereitschaft für eine mögliche Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern, mahnte jedoch die Wahrung der sozialen Balance an. Söder fordert zudem eine stärkere Kostenübernahme durch den Bund bei der Krankenversicherung von Grundsicherungsempfängern, um die Beitragszahler zu entlasten. Er plädiert darüber hinaus für eine Begrenzung der Lohnnebenkosten und der Ausgaben im Gesundheitswesen sowie für eine Anpassung der Rentensysteme, da die Menschen künftig länger arbeiten müssen.
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Das Gaming-Festival CAGGTUS in Leipzig hat seine Fläche auf 40.000 Quadratmeter erweitert und präsentiert sich mit über 100 Ausstellern und Sponsoren als das größte Event seines Genres im ersten Halbjahr im deutschsprachigen Raum. Im Rahmen der Veranstaltung fanden auch die FYNG-Show und ein zugehöriger Steam-Sale statt. Die LAN-Party verzeichnete mit 2.300 Teilnehmenden aus verschiedenen Ländern einen Rekordwert. Neben dem Gaming-Bereich umfasst das Festival auch Trading Card Games, Tabletop sowie Pen-and-Paper-Spiele.
Im Zentrum der FYNG-Show standen diverse Neuankündigungen und Veröffentlichungen. Zu den Highlights gehörten die Weltpremiere des Piraten-Aufbauspiels Corsair Cove sowie die Vorstellung von Titeln wie Solarpunk, Cralon und Venice After Dark, die teilweise bereits zum Release bereitstanden. Zudem wurden Informationen zu weiteren Spielen wie Emberville, Dawn of War 4 und Tropico 7 präsentiert. Parallel dazu bot ein Rabattaktion im Steam-Store reduzierte Preise für Titel wie Shadow Gambit, Sticky Business, Roadwarden, Bloodshed und Star Birds.
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Das Piraten-Survival-Spiel Windrose hat am 14. April 2026 im Early Access auf Steam veröffentlicht. Der von Kraken Express entwickelte Titel, der von Pocketpair veröffentlicht wird, verzeichnete bereits hohe Spielerzahlen. Laut SteamDB erreichte das Spiel zeitweise über 113.000 gleichzeitige Nutzer, während Entwicklerangaben von über 500.000 Spielern ausgehen. Die Nutzerbewertungen auf Steam sind mit über 88 Prozent positiv.
Das Spiel bietet eine Erfahrung für Einzelspieler sowie für Koop-Modi mit bis zu acht Spielern, wobei die Entwickler Gruppen von vier Personen empfehlen. Die Spielmechanik umfasst Seeschlachten, das Steuern von Schiffen sowie das Entern von Gegnern. In einer Welt aus prozedural generierten Gebieten und über 100 handgefertigten Dungeons können Spieler Ressourcen sammeln, Gebäude errichten und Siedlungen ausbauen. Das Kampfsystem nutzt Waffen des 18. Jahrhunderts, darunter Säbel, Pistolen und Musketen. Ein Release der finalen Version ist derzeit noch nicht terminiert.
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Beobachtungen der NASA-Sonde Parker Solar Probe haben neue Erkenntnisse über den Prozess der magnetischen Rekonnexion geliefert, bei dem sich Magnetfeldlinien lösen und Teilchen mit hoher Geschwindigkeit aussenden. Bei einem Vorbeiflug an der Sonne im Jahr 2022 konnte die Sonde einen auf die Sonne gerichteten Teilchenstrahl aus Protonen und schweren Ionen direkt im Sonnenwind messen. Die Auswertung der Daten ergab überraschende Differenzen in der Beschleunigung der Partikeltypen: Während die Protonen einen gestreuten Strahl bildeten, waren die schwereren Ionen in einer geraden Linie ausgerichtet. Diese Ergebnisse, die am 31. März im Astrophysical Journal veröffentlicht wurden, widersprechen bisherigen Theorien, die von einer identischen Beschleunigung beider Partikeltypen ausgingen. Die neuen Erkenntnisse sollen Wissenschaftlern dabei helfen, theoretische Modelle der magnetischen Rekonnexion zu verfeinern, um die Entstehung von Sonnenstürmen besser zu verstehen. Solche Ereignisse können durch die Freisetzung von Energie und Teilchen im Sonnensystem weitreichende Auswirkungen haben.
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Die Aktie der BASF SE verzeichnete am 17. April 2026 einen Kursrückgang von 1,87 Prozent auf 52,41 Euro. Damit notierte der Wert des Pfälzer Chemiekonzerns deutlich hinter dem DAX, der sich im gleichen Zeitraum um 1,89 Prozent nach oben entwickelte. Der Kursrückgang markiert den dritten Tag in Folge mit Verlusten. Die Aktie liegt damit aktuell 4,80 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 55,05 Euro. Zuvor hatte das Papier das Februar-Hoch bei 52,68 Euro überschritten und den Bereich zwischen 54 und 55 Euro mehrfach getestet. Ein Rücksetzer zur Wochenmitte fand im Bereich dieser neuen Unterstützung statt. Während die technische Analyse auf eine mögliche Bodenbildung hindeutet, verzeichnete die Aktie langfristig eine durchschnittliche jährliche Kursrendite von minus 3,7 Prozent. Das Handelsvolumen belief sich anderthalb Stunden vor Handelsende in Frankfurt auf 2.151.858 gehandelten Aktien.
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Das Krypto-Projekt World Liberty Financial (WLFI), das mit der Familie Trump verbunden ist, steht aufgrund massiver Vorwürfe von Täuschung und Interessenkonflikten in der Kritik. Der prominente Investor Justin Sun wirft dem Unternehmen vor, eine „Backdoor-Funktion“ im Smart Contract zu nutzen, um Nutzerkonten einseitig einzufrieren. Sun, der selbst Verluste von über 80 Millionen US-Dollar durch blockierte Token beklagt, bezeichnet das System als das Gegenteil von Dezentralisierung. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück und droht mit einer Klage.
Zusätzliche Unruhe sorgt ein Kredit über 75 Millionen US-Dollar, den WLFI bei dem Protokoll Dolomite aufgenommen hat. Zur Absicherung wurden 5 Milliarden eigene WLFI-Token hinterlegt, was die Liquidität im Dolomite-Pool stark beanspruchte. Kritiker bemängeln eine „zirkuläre Ökonomie“, da der Mitbegründer von Dolomite gleichzeitig als Berater für WLFI fungiert. Während die Trump-Familie durch Token-Verkäufe hohe Einnahmen erzielt, verzeichnet der WLFI-Token deutliche Kursverluste.
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Der deutsche Medizinverpackungshersteller Gerresheimer hat ein Übernahmeangebot seines US-Konkurrenten Silgan abgelehnt. Nach Informationen von Insidern finden zwischen den beiden Unternehmen keine Gespräche mehr statt. Das Unternehmen beabsichtigt stattdessen, sich auf die Lösung bestehender Bilanzierungsprobleme sowie auf den Verkauf der US-Tochtergesellschaft Centor zu konzentrieren. Zuvor war Silgan im März mit einem unverbindlichen Angebot an Gerresheimer herangetreten. Die Gerresheimer AG, ein Hersteller von Primärverpackungen für die Pharmaindustrie, sah sich zuletzt mit Bilanzunsicherheiten und der Prüfung des Konzernabschlusses konfrontiert. Während eine Einigung mit den Kreditgebern für zwischenzeitliche Erleichterung sorgte, sorgt die abgelehnte Übernahme durch Silgan Holdings für neue Unsicherheit. Die Entscheidung des Unternehmens erfolgt vor dem Hintergrund der laufenden finanziellen Sanierung und der strategischen Neuausrichtung durch den geplanten Verkauf der profitablen Centor-Tochter.
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Der VfL Wolfsburg hat im Abstiegskampf der Bundesliga am Samstag beim 1. FC Union Berlin mit 2:1 gewonnen und damit seine zwölf Spiele ohne Sieg beendet. In der 11. Minute erzielte Patrick Wimmer nach einem Lauf durch das Zentrum per Außenrist den Führungstreffer. Kurz nach dem Seitenstart erhöhte Dzenan Pejcinovic nach einem Ballgewinn in der 46. Minute auf 2:0. Union Berlin, das unter der neuen Trainerin Marie-Louise Eta angetreten war, konnte durch Oliver Burke in der 86. Minute nur noch zum Anschlusstreffer kommen. Trotz einer starken Leistung der Berliner, die mit 26 Torschüssen gegenüber fünf der Gäste die Partie dominierten, blieb der Erfolg aus. Wolfsburgs Torhüter Kamil Grabara rettete in der Nachspielzeit gegen einen Schuss von Danilo Doeki. Durch den Sieg rückt der VfL auf den 17. Tabellenplatz auf und verkürzt den Rückstand auf den Relegationsplatz des FC St. Pauli auf zwei Punkte. Union Berlin bleibt weiterhin im Abstiegskampf gefordert.
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Der Bergische HC hat sich im Halbfinale des DHB-Pokals gegen den SC Magdeburg durchgesetzt und steht im Endspiel. In der Kölner Lanxess-Arena gewann der Außenseiter nach einer Verlängerung und einem anschließenden Siebenmeter-Duell mit 4:3. Nach 70 Spielminuten stand es nach einem Unentschieden von 27:27 ebenfalls ausgeglichen. Torhüter Christopher Rudeck wurde zum entscheidenden Akteur für den BHC, indem er im Siebenmeter-Wettbewerb zwei Würfe parierte und bereits im regulären Spielverlauf vier Siebenmeter hielt. Der SC Magdeburg, der das Triple anstrebte, konnte den Außenseiter nicht bezwingen. Im ersten Halbfinale des Final Four besiegten die Füchse Berlin den TBV Lemgo Lippe mit 39:36. Damit steht am Sonntag ein Endspiel zwischen dem Bergischen HC und den Füchsen Berlin an.
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Bei einem Unfall während des ersten Rennens der ADAC 24h Nürburgring Qualifiers am 18. April 2026 kam ein Rennfahrer ums Leben. In der frühen Phase des Rennens kam es zu einer Kollision, an der sieben Fahrzeuge beteiligt waren. Der Fahrer Juha Miettinen, der in einem BMW 325i antrat, verstarb im Medical Center, nachdem alle Reanimationsversuche nach seiner Bergung aus dem Fahrzeug erfolglos geblieben waren. Die Rennleitung unterbrach das Rennen unmittelbar nach dem Vorfall für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen. Die sechs weiteren beteiligten Fahrer wurden zur vorsorglichen Untersuchung in das Medical Center sowie in umliegende Krankenhäuser gebracht; für sie besteht keine Lebensgefahr. Das Rennen wurde am Samstagabend nicht mehr fortgesetzt. Als Zeichen des Gedenkens an den verstorbenen Teilnehmer soll während der Startaufstellung des Sonntagsrennens um 13:00 Uhr eine Schweigeminute eingehalten werden.
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